CPKC ist ein Forschungsinstitut, das sich zur Aufgabe gestellt hat, Wissen und Repräsentationen von Wissen zu untersuchen. Wir verstehen unter Postcolonial Studies nicht nur die Auseinandersetzung mit den politische, sozialen und kulturellen Folgen der Kolonialherrschaft. Post-Colonial steht auch für eine bestimmte Perspektive: Wissen nicht nur als instrumentelles Wissen, mit dem handlungsmächtige Akteure das soziale, politische, kulturelle Geschehen "lenken", sondern auch die Verzerrungen des Wissens durch die in es eingeschriebenen Konflikte in den Blick nehmen. Gibt es ein subalternes Wissen? Worin würde es bestehen? Welche Formen von Aneignung und Repräsentation haben Menschen in einer Situation asymmetrischer Machtbeziehungen entwickelt? CPKC ist aus einer langjährigen gemeinsamen Arbeit zwischen Künster/innen, Forscher/innen und Ausstellungsmacher/innen hervorgegangen. Zu den im Zusammenhang von CPKC bereits realisierten Projekten gehören TRANSIT MIGRATION, MigMap, In der Wüste der Moderne, This Was Tomorrow. Kontakt über talk(at)cpkc.org.